Schwangerschaftspiercings

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Betone deinen Babybauch mit einem Schwangerschaftspiercing

Das Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft rausnehmen? Muss nicht sein! Mit einem PTFE Schwangerschaftspiercing kannst du dein Piercing behalten und deinen Babybauch auch noch besonders toll in Szene setzen!

Wenn das Baby langsam heranwächst und sich der Bauch immer mehr wölbt, fragt sich wohl jede Bauchnabelpiercing-Trägerin früher oder später, ob sie ihr Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft drin lassen kann oder es besser herausnehmen sollte. Generell kann ein Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft getragen werden. Da aber doch einige Probleme auftreten könnten, gibt es vorab einige Dinge zu wissen und zu beachten.

Mögliche Probleme mit dem Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft

Die beste Nachricht vorab: Für das Ungeborene birgt das Tragen eines Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft keine Gefahren. Für die werdende Mama jedoch gibt es zwei potenzielle Risiken.

Zum einen kann das langsam aber sicher immer runder werdende Babybäuchlein zu Problemen mit dem Bauchnabelpiercing führen. Da sich die Haut mehr und mehr dehnt, wird auch der Stichkanal des Piercings immer strapazierter, könnte leichter einreißen und sich entzünden. Durch die Spannung der Haut wird außerdem mehr Druck auf das Piercing ausgeübt, sodass das Tragegefühl unagenehmer oder sogar schmerzhaft werden könnte. Zudem wird der Stichkanal mit wachsendem Bauch auch noch länger, sodass ein normales Bauchnabelpiercing im Laufe der Schwangerschaft meist bald gar nicht mehr passt.

Zum anderen finden im Körper einer Schwangeren hormonelle Veränderungen statt, die das Tragen eines Bauchnabelpiercings beeinträchtigen können. So ist es möglich, dass die Schwangerschaftshormone das Risiko von Entzündungen und allergischen Reaktionen erhöhen, sodass sich selbst ein lange verheiltes Piercing leichter entzünden oder plötzlich eine Allergie gegen bisher unproblematisches Material auftreten könnte.

Schwangerschafts-Bauchnabelpiercing beugt vor

Die o.g. Probleme lassen sich mit einem speziellen Schwangerschaftspiercing sehr gut verhindern. Denn ein Schwangerschafts-Bauchnabelpiercing hat ein paar besondere Eigenschaften, die auch den Besonderheiten der Schwangerschaft gerecht werden.

Zum einen bestehen Schwangerschaftspiercings aus einem anderen Material als herkömmliche Bauchnabelpiercings, nämlich aus PTFE statt Metall. Dabei handelt es sich um einen medizinischen Kunststoff, der flexibel und allergiefrei ist. Durch die Flexibilität kann sich ein PTFE Schwangerschaftspiercing dem wachsenden Babybauch besser anpassen, reduziert also die Spannung und den Druck. Das beugt Hautreizungen vor und sorgt für einen beschwerdefreien Tragekomfort. Und durch die einzigartig hohe Körperverträglichkeit ohne Allergene ist auch die Gefahr möglicher Entzündungen und allergischer Reaktionen aufgrund der Hormonumstellung in der Schwangerschaft gebannt.

Zum anderen sind Schwangerschaftspiercings sehr viel länger als normale Bauchnabelpiercings. Mit einer Stablänge von 25 mm oder sogar 45 mm passt ein Schwangerschafts-Bauchnabelpiercing auch noch beim rundesten Babybauch, selbst wenn sich der Stichkanal dadurch schon auf ein Maximum gedehnt wurde. Sollte das Schwangerschaftspiercing doch zu lang sein, muss Frau aber trotzdem kein unpassendes Bauchnabelpiercing tragen, denn ein weiterer Vorteil der weichen Beschaffeneit des PTFE ist, dass die Stablänge so ganz einfach selbst gekürzt und das Schwangerschafts-Bauchnabelpiercing somit perfekt an die Länge des Stichkanals angepasst werden kann.

Betone deinen Babybauch mit einem Schwangerschaftspiercing Das Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft rausnehmen? Muss nicht sein! Mit einem PTFE Schwangerschaftspiercing kannst du dein... mehr erfahren »
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Schwangerschaftspiercings

Betone deinen Babybauch mit einem Schwangerschaftspiercing

Das Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft rausnehmen? Muss nicht sein! Mit einem PTFE Schwangerschaftspiercing kannst du dein Piercing behalten und deinen Babybauch auch noch besonders toll in Szene setzen!

Wenn das Baby langsam heranwächst und sich der Bauch immer mehr wölbt, fragt sich wohl jede Bauchnabelpiercing-Trägerin früher oder später, ob sie ihr Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft drin lassen kann oder es besser herausnehmen sollte. Generell kann ein Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft getragen werden. Da aber doch einige Probleme auftreten könnten, gibt es vorab einige Dinge zu wissen und zu beachten.

Mögliche Probleme mit dem Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft

Die beste Nachricht vorab: Für das Ungeborene birgt das Tragen eines Bauchnabelpiercing in der Schwangerschaft keine Gefahren. Für die werdende Mama jedoch gibt es zwei potenzielle Risiken.

Zum einen kann das langsam aber sicher immer runder werdende Babybäuchlein zu Problemen mit dem Bauchnabelpiercing führen. Da sich die Haut mehr und mehr dehnt, wird auch der Stichkanal des Piercings immer strapazierter, könnte leichter einreißen und sich entzünden. Durch die Spannung der Haut wird außerdem mehr Druck auf das Piercing ausgeübt, sodass das Tragegefühl unagenehmer oder sogar schmerzhaft werden könnte. Zudem wird der Stichkanal mit wachsendem Bauch auch noch länger, sodass ein normales Bauchnabelpiercing im Laufe der Schwangerschaft meist bald gar nicht mehr passt.

Zum anderen finden im Körper einer Schwangeren hormonelle Veränderungen statt, die das Tragen eines Bauchnabelpiercings beeinträchtigen können. So ist es möglich, dass die Schwangerschaftshormone das Risiko von Entzündungen und allergischen Reaktionen erhöhen, sodass sich selbst ein lange verheiltes Piercing leichter entzünden oder plötzlich eine Allergie gegen bisher unproblematisches Material auftreten könnte.

Schwangerschafts-Bauchnabelpiercing beugt vor

Die o.g. Probleme lassen sich mit einem speziellen Schwangerschaftspiercing sehr gut verhindern. Denn ein Schwangerschafts-Bauchnabelpiercing hat ein paar besondere Eigenschaften, die auch den Besonderheiten der Schwangerschaft gerecht werden.

Zum einen bestehen Schwangerschaftspiercings aus einem anderen Material als herkömmliche Bauchnabelpiercings, nämlich aus PTFE statt Metall. Dabei handelt es sich um einen medizinischen Kunststoff, der flexibel und allergiefrei ist. Durch die Flexibilität kann sich ein PTFE Schwangerschaftspiercing dem wachsenden Babybauch besser anpassen, reduziert also die Spannung und den Druck. Das beugt Hautreizungen vor und sorgt für einen beschwerdefreien Tragekomfort. Und durch die einzigartig hohe Körperverträglichkeit ohne Allergene ist auch die Gefahr möglicher Entzündungen und allergischer Reaktionen aufgrund der Hormonumstellung in der Schwangerschaft gebannt.

Zum anderen sind Schwangerschaftspiercings sehr viel länger als normale Bauchnabelpiercings. Mit einer Stablänge von 25 mm oder sogar 45 mm passt ein Schwangerschafts-Bauchnabelpiercing auch noch beim rundesten Babybauch, selbst wenn sich der Stichkanal dadurch schon auf ein Maximum gedehnt wurde. Sollte das Schwangerschaftspiercing doch zu lang sein, muss Frau aber trotzdem kein unpassendes Bauchnabelpiercing tragen, denn ein weiterer Vorteil der weichen Beschaffeneit des PTFE ist, dass die Stablänge so ganz einfach selbst gekürzt und das Schwangerschafts-Bauchnabelpiercing somit perfekt an die Länge des Stichkanals angepasst werden kann.

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